Hochbeet

Neben der vielen feinmotorischen Bastelarbeit und Programmierarbeit zur Abwechslung mal ein etwas anderes Projekt

Dieses Projekt habe ich 2019 gemacht und 2020 erweitert.
Von früheren Gebäuden auf unserem Grundstück blieben immer wieder ein paar Steine übrig.
Immer wenn ich beim Umgraben im Garten welche gefunden habe, sammelte ich sie auf einem Haufen, mit dem Hintergedanken, sie irgendwann mal gebrauchen zu können.
Nachdem der Haufen immer größer wurde, habe ich beschlossen, nun aus diesen an einer Böschung ein Hochbeet anzulegen.
Als erstes habe ich aus den alten Steinen eine Trockenmauer gebaut, oben abgerundet mit ein paar alten Bordsteinen.

Für die Schichtung eines Hochbeetes sollte unten kaum verottete Materialien, wie z. B. Äste eingelegt werden. Darauf folgen leichter verottende Materialien, wie z. B. Laub und Schafsmist, ganz oben schließlich eine Erdschicht.
Für das erste Jahr habe ich Kürbisse und Mais angepflanzt. Vor allem bei Pflanzen, wie Kürbissen, die viele Nährstoffe ziehen ist es wichtig, dass das Beet gut gedüngt ist.
Die Pflanzen wuchsen ganz gut, leider wurde der Mais von Enten und Bisamratten gefressen, dafür viel die Kürbisernte umso besser aus.
Die Löcher in der Trockenmauer wurden von Insekten als Nistplatz angenommen.

Nach einem erfolgreichen Jahr habe ich das Hochbeet im darauffolgenden Winter auf die doppelte Größe erweitert.

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